Dominic Duer

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Geschäftsleitung / Verkauf

28. Januar 2026 | Immer unterwegs

 

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28. Januar 2026 | Immer unterwegs

 

Swissbau Basel 2026 – Reparieren statt Ersetzen als gelebte Praxis

28. Januar 2026 | Immer unterwegs

 

Dominic Duer

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Ein Nachbericht von Dominic Duer, Geschäftsführer GLASSRESQ

Praxisnaher Messeauftritt von GLASSRESQ und SMARTRESQ

Die Swissbau 2026 in Basel war für GLASSRESQ und SMARTRESQ ein voller Erfolg. Nicht wegen Messelautstärke oder Hochglanzinszenierung, sondern wegen Substanz. Wegen echter Gespräche. Wegen sichtbar funktionierender Handwerksarbeit. Und wegen eines klaren Signals aus dem Markt: Sanieren statt Ersetzen ist kein Randthema mehr, sondern ein ernstzunehmender Lösungsansatz für Bauherren, Planer, Ausführende und Immobilienverantwortliche.

Unser Messeauftritt war bewusst praxisnah konzipiert. Keine abstrakten Versprechen, keine Renderings, keine theoretischen Nachhaltigkeitsclaims. Wir haben live gezeigt, was möglich ist. Glas, Metall, Holz, Kunststoff. Kratzer, Funkenflugschäden, Verätzungen, Druckstellen, Oberflächenfehler. Schäden, die im Alltag von Bauprojekten entstehen und oft reflexartig zum Austausch führen. Genau hier setzen wir an.

Sanierungen live vor Ort

Während der gesamten Messe haben wir Sanierungen direkt vor Ort durchgeführt. Sichtbar. Nachvollziehbar. Ohne Schnitte. Ohne Tricks. Besucher konnten den kompletten Prozess verfolgen: vom beschädigten Bauteil bis zur technisch und optisch einwandfreien Oberfläche. Die Reaktionen waren eindeutig. Überraschung. Interesse. Skepsis, die sich in Zustimmung wandelte. Viele Gespräche begannen mit der Frage, ob das wirklich hält. Sie endeten mit konkreten Projektbeispielen und belastbaren Zahlen.

 

 

Besucherreaktionen und Marktresonanz

Was besonders auffiel: Das Publikum war vorbereitet. Architekten, Bauleiter, Investoren, Facility Manager. Sie kamen nicht mehr mit der Frage, ob Reparatur möglich ist, sondern wann sie sinnvoller ist als Ersatz. Genau diese Verschiebung ist entscheidend. Wirtschaftlichkeit, Zeitersparnis und Nachhaltigkeit werden nicht mehr getrennt betrachtet. Sie greifen ineinander.

 

GLASSRESQ und SMARTRESQ – Lösungen für den Bestand

GLASSRESQ steht für Glas- und Oberflächensanierung auf industriellem Niveau. Unsere Verfahren sind entwickelt für reale Baustellenbedingungen, nicht für Laborumgebungen. Staubarm. Effizient. Reproduzierbar. In vielen Fällen bis zu 90 Prozent günstiger als ein Austausch. Vor allem aber: sofort verfügbar. Kein Warten auf Neuteile, keine Lieferketten, keine Stillstände.

SMARTRESQ ergänzt diesen Ansatz konsequent. Fenster- und Türprofile aus Aluminium, Stahl, Holz oder PVC lassen sich instand setzen, ohne den Rahmen zu demontieren. Gerade im Bestand ist das ein entscheidender Vorteil. Erhalt statt Rückbau. Reparatur statt Entsorgung. Diese Logik ist technisch ausgereift und wirtschaftlich belegt.

Hohe Besucherinteraktion und praxisnahes Gewinnspiel

Das Interesse an unserem Stand war konstant hoch. Nicht punktuell, sondern über alle Messetage hinweg. Viele Besucher kamen gezielt zurück, brachten Kollegen mit, stellten Detailfragen. Das zeigt, dass das Thema nicht nur Neugier erzeugt, sondern Relevanz besitzt. Besonders auffällig war der Zuspruch aus dem Bereich Bestandssanierung, Hotellerie, öffentliche Bauten und hochwertige Wohnprojekte.

Ein weiterer Schwerpunkt war unser Gewinnspiel, das wir bewusst nicht als reines Marketinginstrument verstanden haben. Die Teilnahmezahlen waren hoch, die Rückmeldungen konkret. Die Preise wurden inzwischen an die Gewinner versendet. Entscheidend war nicht der Anreiz, sondern der Austausch, der daraus entstanden ist. Kontakte, die bleiben. Gespräche, die weitergeführt werden.

Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit und Marktentwicklung

Die Swissbau ist ein Spiegel der Branche. Was dort diskutiert wird, kommt im Markt an. In diesem Jahr war deutlich zu spüren, dass der Nachhaltigkeitsbegriff an Schärfe gewonnen hat. Weniger Symbolik, mehr Umsetzbarkeit. Weniger Absichtserklärungen, mehr operative Lösungen. Sanierung passt exakt in diese Entwicklung. Sie spart Ressourcen, reduziert CO₂, verkürzt Bauzeiten und senkt Kosten. Nicht theoretisch, sondern messbar.

Als Geschäftsführer sehe ich diese Entwicklung nicht als Trend, sondern als notwendige Korrektur. Der reflexhafte Austausch von Bauteilen ist weder wirtschaftlich noch ökologisch zeitgemäß. Reparatur ist kein Kompromiss, sondern eine qualifizierte technische Entscheidung. Voraussetzung ist Know-how, Erfahrung und ein klarer Qualitätsanspruch. Genau dafür steht GLASSRESQ.

Sanieren wird Standard

Mein persönliches Fazit zur Swissbau 2026 ist klar: Die Branche ist weiter als ihr Ruf. Die Bereitschaft, neue Wege zu gehen, ist vorhanden. Was fehlt, sind oft belastbare Beispiele. Diese Beispiele liefern wir täglich. Auf Baustellen. In Bestandsobjekten. Unter realen Bedingungen.

Ich bin überzeugt, dass sich der Fokus weiter verschieben wird. Sanieren statt Austauschen wird nicht nur akzeptiert, sondern erwartet werden. Nicht als Ausnahme, sondern als Standardprüfung. Diese Entwicklung werden wir aktiv mitgestalten. Mit Handwerk. Mit Technik. Mit Verantwortung.

Die Swissbau 2026 hat gezeigt, dass dieser Weg richtig ist.

Vielen Dank an alle die uns besucht haben.
Euer Dominic Duer

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Glas Sanierung
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